Seefahrer, Museumteam, Wählergruppe, Aktionskünstler, Chorsänger, Theatermacher, Piloten und Idioten und natürlich Freunde

 

Ihr Besuch im Museum „Spijöök“ am Vareler Hafen

Hygienekonzept erstellt um die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern – Stand 14.07.21

  • Die Zahl von Personen im Spijöök wird auf 20 (maximal 24 Personen bei Familien) begrenzt
  • Zur Zeit werden nur geschlossene Gruppen nach Terminabsprache mit Mund- Nasenbedeckung durch die Ausstellung geführt
  • Eine Gruppenführung bis 13 Personen kostet einheitlich 50,- Euro (ab 13 Personen beträgt der Eintritt wie gewohnt 4,- € pro Person)

 

Doch wir zählen auch auf Eure Hilfe und Unterstützung!

1. Die Wahrung des Abstandsgebots nach § 1 und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes beim Museumsbesuch sollte selbstverständlich sein.

2. Die Dokumentation ist uns nicht nur Gesetz sondern auch Verpflichtung unseren Gästen gegenüber. Bitte bringen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit bei Ihrem Besuch eine Teilnehmerliste (Namen und Telefonnummern) mit Danke!

Gruppenreservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Museumssaison 16.05.2021 bis  Mitte September 2021:
Für den Betrieb des Museums gilt die Corona-Allgemeinverfügung des Landes Niedersachsen in seiner jeweiligen Fassung. Für unsere Gäste gelten z.Z. daher die allgemein bekannten Regeln: Abstand, Mund-Nasen-Schutz und Dokumentation.


 

Eine Gänsehaut der besonderen Art erwartet den Besucher beim Studium der alten Gerätschaften des Bordarztes.

Es fehlen weder Knochensäge noch Narkosehammer oder Beissholz.

Und schon ist man eingetaucht in die alte Zeit der Walfänger und Robbenjäger, als Holzbeine und andere Prothesen das Leben erleichterten

arzt

seehund

Längst ausgestorben an der deutschen Nordseeküste ist der Seehund . Er lebte ursprünglich im Deichvorland.

Leider wurden seinen Flossen potenzsteigernde Wirkung nachgesagt und er wurde ganzjährig bejagt.

Was wir heute als Seehund bezeichnen, sind eigentlich Robben.

Vergessen sind die Zeiten, als wir Friesen unseren Tee noch auf eigenen Plantagen anbauten. Das Wüten des gemeinen Teekäfers und die hohen Lohnnebenkosten machten ein Ausweichen in Billiglohnländer notwendig (Ceylon, Indien).

Auch die einst reichlich vorhandenen Rohkandisvorkommen unter Tage sind inzwischen abgebaut. Damals mussten Kinder im Bergbau den kostbaren Rohstoff fördern, denn die Zuckerflöze waren für Erwachsene zu niedrig.

Der Kandis wurde dann mit einer Zuckersäge in kleine Würfel geschnitten und an der Sonne gebleicht.

bergbau

guertel

Ein schauriges Relikt aus alten Zeiten ist der Keuschheitsgürtel. Vor langen Seefahrten pflegten die eiffersüchtigen Ehefrauen ihren Männern ein solches Gerät umzuschnallen, um die eheliche Treue festzustellen.

Manches Schiff kenterte im Sturm oder fuhr auf ein Riff, ohne dass jemand überlebte. Das lag allerdings nicht an fehlenden Schwimmkünsten. Vielmehr wurden die Matrosen von ihren schmiedeeisernen Keuschheitsgürteln unter Wasser gezogen...

Wir haben ein Originalexemplar in einer speziellen Lösung aus Formaldehyd und Rostschutzmittel, um den Korrosionsprozess zu stoppen

spijook

Öffnungszeiten von Mitte Mai bis September

Samstags und Sonntags, jeweils von

15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Gruppenführungen ganzjährig und außerhalb der regelmäßigen Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 04451/4488

Info-Flyer zum herunterladen

 



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