Seefahrer, Museumteam, Wählergruppe, Aktionskünstler, Chorsänger, Theatermacher, Piloten und Idioten und natürlich Freunde

 

Gedichte und Balladen rund um Friesland. Der Autor Iko Chmielewski wandert auf dem schmalen Grat zwischen geschichtlichen und alternativen Fakten (Seemannsgarn). 

...mein Buch vorstellen. Jetzt ist mein bebildertes Buch „FriesenHerz“ erschienen. Absofort ist der hochwertige Gedichtband im Format 20 x 20 cm in der Kurverwaltung Dangast erhältlich:

Gedichte und Balladen rund um Friesland. Der Autor Iko Chmielewski wandert auf dem schmalen Grat zwischen geschichtlichen und alternativen Fakten (Seemannsgarn). Lustige Kurzgedichte neben tragenden Balladen sind für ihn kein Widerspruch sondern Ausdruck friesischer Lebensart. Dort wo es nötig erscheint werden dem Leser aber die historischen Hintergründe in Fußnoten erläutert. Das Buch enthält farbige Bilder (Reproduktionen von Ölbildern) und zahlreiche Illustrationen (grafisch-bearbeitete Kugelschreiber-Drollerien) des Autors, die seine Geschichten lebendig werden lassen. Sein Gedicht „Selbstgespräch“ wurde Anfang des Jahres ausgezeichnet und in der “Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts“ übernommen. 
Friesenherz
Das Buch ist im Selbstverlag „das atelier“ Varel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erschienen und ist in einer limitierten Auflage zunächst nur in der Kurverwaltung Dangast für den Preis von 18,50 Euro erhältlich. Öffnungszeiten Mo.-Fr. 9 - 17 Uhr und Sa.-So. 10 - 16 Uhr.

 

 

 


Museumseröffnung
 

Hallo, wir beobachten täglich die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie. Im Moment arbeiten wir an ein Konzept, um bei einer weiteren Lockerung der Allgemeinverfügungen wieder für Euch da zu sein. Für eine Wiederaufnahme wird ein schlüssiges Hygienekonzept benötigt. Der angepeilte Termin nächste Woche  wird aber wohl nicht zu halten sein. Sobald wir können und dürfen, werden wir an dieser Stelle sofort darüber berichten. Wir hoffen Euch bei bester Gesundheit und Laune bald wieder zu sehen.
Eure Menschenmüller

 

... Pause. Vorläufig letzter Corona-Bericht Friesland 27.05.2020

Heute ist leider letzte Infizierte in Friesland verstorben, bei dem das Corona-Virus nachgewiesen wurde. Hoffen wir, dass es das letzte Opfer ist.

Damit gibt es in Friesland z.Z. keine nachgewiesenen Fälle, die akut sind. Vorläufig gibt es hoffentlich sehr - sehr lange nichts Neues zu berichten.
Deshalb kann ich die regelmäßige Berichterstattung bis auf Weiteres einstellen - und würde an dieser Stelle nur etwas posten, wenn sich etwas ändert oder es etwas Allgemeines zu berichten gibt.

Bitte bleibt besonnen und gesund.

Den ein oder anderen dürfte es beruhigen, dass die letzte Ansteckung in Friesland schon drei Wochen zurückliegt. Bisher sind wir in Friesland kaum mit dem Virus in Berührung gekommen. Insgesamt waren bis heute „nur“ bei 3,4 Promille aller Friesländer (nachgewiesen) an den Virus erkrankt. Auch bundesweit gehen die Neuinfektionen zurück und belegen, dass die ergriffen Maßnahmen einer ungehinderten Ausbreitung der Pandemie rechtzeitig Einhalt geboten haben.
Das ist ein Erfolg, an dem alle durch ihre Rücksicht und persönlichen Einschränkungen mitgewirkt haben. Danke! Geniest jede wiedergewonnene Lebensqualität.

Übersicht: Aktueller Stand 27.05.2020 im Landkreis Friesland

32 Personen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde sind inzwischen genesen.

2 Todesfälle

Insgesamt gibt es also 34 bestätigte Fälle in Friesland 

 

Spijöök lobt Preis für Tüftler und Erfinder aus.
Mit der Verschiebung unserer Museumseröffnung aufgrund der zunächst bis zum 18.05.2020 geltenden Kontaktbeschränkungen entfällt leider auch unsere Erfindermesse, in der wir jedes Jahr kuriose und absolut sinnfreie Entwicklungen friesischer Tüftler und Spinner der Öffentlichkeit präsentieren. 

Aus diesem Grunde fordern wir die Superhirne der Friesischen Halbinsel auf uns ihre vollkommen nutzlosen und bescheuerten Erfindungen online (als Zeichnungen, Fotos der Objekte oder in Videoclips konservierten Bedienungsanleitungen) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  zu Verfügung zustellen. Die besten Einreichungen werden hier auf unser Seite mit Eurem Copyright präsentiert. Aus dieser Auswahl werden, nach für einen normal-denkenden Menschen nicht nachvollziehbaren Kriterien, die besten drei Erfindungen prämiert und erhalten einen Ehrenplatz im Kuriositätenmuseum Spijöök. Darüber erhält der Gewinner ein Preisgeld von 100 Dangastermoorer Mörtelmark. Einsendeschluss ist der 18.05.2020 ... wir sind sehr auf Eure Einsendungen gespannt! Euer Museumsteam vom Spijöök

 

Solidaritätsnote 26.05.2020

Die Pflicht zur Rettung von Menschen in Seenot ist als Ausdruck der Menschlichkeit tief in der jahrhundertealten maritimen Tradition verankert und im internationalen Seerecht. Menschen nach ihrer Rettung monatelang wie Gefangene einzusperren ist unmenschlich und einer Europäischen Union unwürdig. Eine Atktion in Zetel macht sich aktuell für Flüchtlinge stark. Wir (MMW/Die Linke) sind leider im letzten Jahr mit unserem Antrag „Sicherer Hafen Friesland“ an der CDU und SPD/FDP im Kreistag gescheitert. Wir unterstützen weiterhin den Aufruf zum Sicheren Hafen und diese Aktion. 

Weihnachten - Zeit der Hoffnung und des Friedens? Soziale (?) und christliche (?) Stellungnahmen zum Thema „Kriminalisierung der Seenotrettung“. „Menschen bloß keine Hoffnung machen!“

Die Verwaltung verklärte unseren Antrag zu einem Aufruf zum Rechtsbruch und diffamierte damit indirekt 120 Städte (darunter auch Oldenburg), die sich bereits entschieden haben ein „Sicherer Hafen“ zu sein.

Der Artikel gibt nur einen Teil der anlehnenden „Begründungen“ wieder: Pressebericht

 

 

 

Wenn die Vareler Bürger nicht aufpassen, ist das Waldstadion weg!

 Es ist nicht nur das Geld, das man für Bauland bekommen könnte, sondern auch ein Bauernopfer, weil man so einen "Sortstätten-Sanierungsbedarf" an anderer Stelle konstruieren möchte.

Schützenwiese - weg, Kurpark Dangast- weg, Waldstadion (und Webereigelände) ???

Auch beim Sportstätten-Entwicklungskonzept verfährt die Verwaltung wie eh und je. Sie setzt die Politik unter Zeitdruck. Nur weil es Zuschüsse gibt, darf man sein Gehirn (die politisch notwendige Diskussion) nicht ausschalten. Norbert Ahlers hat einen sehr guten Beitrag veröffentlicht, der aufzeigt, wie unsere Entscheidungsträger ganz bewusst durch unkorrekte Informationen über die Förderkreterien und altbekannte "Finanzierungstricks"* in eine Richtung gelenkt werden. Unbedingt lesen: Leserbrief

Fragen, die (wenn man die Förderrichtlinie ernst nimmt) man breit diskutieren muss:
0. Was und welche Konzepte können aus der Förderrichtlinie wirklich realisiert werden-

1. Ist ein Kunstrasenplatz (egal wo und mit welcher Füllung - auch die Fasern werden zu Mikroplastik) noch zeitgemäß?
2. Was müssen die Bürger für die langfristige Unterhaltung und - falls man einen "Kunstrasen" bevorzugt- für die späterer Entsorgung aufwenden? 
3. Ist eine Konzentration der Sportstätten an einem neuralgischen Punkt wirklich sinnvoll? (Verkehrsknotenpunkt Langendamm/Dangast ist am Wochenende ohnehin schon überlastet.) 
4. Ist eine dezentrale Versorgung -wie früher- nicht wesentlich bürger- und kinderfreundlicher? 
(förderfähig ist auch dieses Konzept)
5. Wie und in welcher Höhe finanziert die Stadt ihren eigen Investitionsanteil? 

*) verkaufe einfach die nächste (vorletzte Grünfläche in der Innenstadt) Freizeit- und Aktionsfläche als Bauland.

 

  

  

 

 

 

 

 
 
Ziel ist es, durch den "Holger-Hansing-Fonds" langfristig und nachhaltig die Vareler Jugendbands zu unterstützen. In den vergangenen 18 Jahren konnten die Museumsmacher durch die Zinserträge (in den letzen Jahren aufgrund des niedrigen Zinsniveaus aus den Einnahmen des Museum Spijöök aufgestockt) eine Vielzahl von Projekten mit kleineren Beträgen zwischen 100 und 300 Euro ganz unbürokratisch fördern. Die Menschenmüll-Aktivisten vom Spijöök freuen sich darüber, dass sich gerade in jüngster Zeit die Musikszene in Varel wieder etwas belebt und unterstützen weiterhin den "Musikwettstreit".  Der Band-Wettbewerb, der zwischenzeitlich schon mal unter dem Titel  „Pinnwand-Veranstaltung“ und jetzt unter dem Tiel "Band Battle" firmiert, führt die Arbeit von Holger Hansing -  Organisation von Konzerten und damit Auftrittsmöglichkeiten für Nachwuchsbands - fort.  
Der Holger-Hansing-Fonds soll auch in Zukunft dazu beitragen, durch seine bescheiden Zinsausschüttungen Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Der jährliche Förderbetrag soll als kleiner Anreiz und zur finanziellen Entlastung für die Organisation eines Musikwettstreites oder ähnlicher Veranstaltungen genutzt werden.

Holger hätte seine Freude daran!

 

 

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