Seefahrer, Museumteam, Wählergruppe, Aktionskünstler, Chorsänger, Theatermacher, Piloten und Idioten und natürlich Freunde

 

Das  Kuriositätenmuseum am Vareler Hafen "Spijöök" wird am Samstag, den 12. Mai 2018, um 15.00 Uhr eröffnet.
Am Eröffnungstag werden auch wieder die traditionellen Fischerspiele um 17.00 Uhrveranstaltet. Ziel des aus dem 16. Jahrhundert stammenden Spiels ist es, über einen glatten runden Balken zu balancieren und den kleinen Fisch, der am Ende des Balkens befestigt ist, trockenen Fußes an Land zu bringen. 1537 wollte ein stark angetrunkener Fischer aus Vareler Hafen etwas neues Erfinden um die Maischollen-Fangsaison gebührend zu einzuleiten. Nach vielen Grogs erfand er die Fischerspiele. Sie wurden 1999 von einer Aktionskunstgruppe am Vareler Hafen wieder belebt.

Anmeldungen werden bis 16.30 Uhr an der Museumskasse angenommen. Demjenigen, der es schaffen sollte, fehlerfrei über den mit Schmierseife eingeriebenen Balken zu balancieren und den Fisch trockenen Fußes an Land zu bringen, winkt ein stolzes Preisgeld.

 

 

12.04.2017 - Eilige Information - Förderschule Varel - Landkreis bittet um kurzfristige  Anmeldungen, um eine fundierte Antragstellung vornehmen zu können - siehe: Anmeldungen ab sofort möglich und nötig - Link folgen

 

 

06.04.2018 

...ich brauche Informationen - Förderschule Varel - Schulen und Politik 
Klar habe ich als Kreistagsabgeordneter eine Meinung und eine Haltung zur Förderschule in Varel und werde mich -genauso wie viele andere - für den Erhalt als zusätzliches Angebot einsetzen.
Doch als Politiker kennt man natürlich auch die Haltung und Sorgen von Schulleitungen, Lehrern /innen und eben auch anderen Politikern, die ihr Handeln an der gesellschaftlichen Realpolitik ausrichten. Und die sieht nun mal so aus, dass die von der Landesregierung zugesicherten Förderschullehrerstunden an den Oberschulen für eine optimale Inklusion nicht wirklich realisiert wurden und sich die "kleinen Hoffnungen der Schulen" auf eine Verbesserung verflüchtigen wird, wenn keine Förderschullehrer für die Inklusion aus der Auflösung der Förderschule zu erwarten sind. - "Dem einem sein Tod ist dem anderen sein Brot". - (Das wäre jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein und kaschiert nur die Unterversorgung mit gut ausgebildeten Förderschullehrern.). Vor diesem realpolitischen Hintergrund wird die Förderschule Lernen trotz aller Fürsprecher vermutlich geopfert, wenn sich betroffene Bürger nicht selbst in die Diskussion einschalten und über ihrer Erfahrung mit der Inklusion und der Förderschule Lernen berichten. Erschwerend ist dabei mit Sicherheit, dass gerade die Betroffen keine wirkliche Lobby haben und für ihren konkreten Fall ggf. "der Zug schon abgefahren ist". Aus den bisherigen Information geht hervor, dass es angeblich nur sehr wenige Schüler mit Förderschwerpunkt Lernen (ein bis zwei Fälle) sind, in der eine Inklusive Beschulung gescheitert ist.. Ich wäre sehr an persönlichen, echten Erfahrungsberichten aus Friesland interessiert, um für die anstehenden Diskussionen besser gewappnet zu sein.

Wer also Lust hat, kann mir auch gerne vertraulich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Erfahrungen schildern. Schön wäre es auch, wenn Ihr Betroffne (Eltern oder Schüler) auf mein Anliegen hinweist. Bitte teilen.

 

16. 03.2018 Landkreis 

 Der Landkreis Friesland setzt mit seinen Beschlüssen zur Bioversität (Konzept und Sofortprogramm) zum Fairtrade wichtige Signale zum gesellschaftlichen Umdenken und Handeln. Weg von einem kurzsichtigen, rein betriebs- und volkswirtschaften Denken alter Schule - hin zu einer nachhaltigen Produktion wie einem verantwortungsvollen, fairen Handel vor dem Hintergrund knapper Ressourcen, Insektensterben und weltweiter Konflikte. Nun kommt es auch darauf an, dass sich möglichst viele Akteure (Schüler, Landwirte, Betriebe..) beteiligen. https://www.nwzonline.de/friesland/wirtschaft/varel-kreistag-friesland-foerdert-insektenschutz_a_50,1,492574306.html

 
02.12.2017

... haben die eigentlich nichts gelernt? Unter den Begriff " Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung" plant die rot-schwarze Regierung in Niedersachsen kleine 2-Personen-Gruppen oder Fraktionen in ihren Rechten zu beschneiden. Der Koalitionsvertrag der Landesregierung sieht vor die Mindeststärke von Fraktionen auf kommunaler Ebene auf drei Mitglieder, statt wie bisher zwei, zu erhöhen. Mit dem Fraktionsstatus sind Informations-, Rede- und Stimmrechte in den Gremien der Kreistage und Stadträten verbunden. Pfui! ... anstatt die Transparenz und die Demokratie zu stärken, zeigen diese Gedankenspiele nur, dass die "nicht mehr ganz so großen Volksparteien" scheinbar die neue politische Realität, (die durch den Wählerwillen entstanden ist,) nur als Angriff auf ihre "Macht" begreifen.

25.11.2017

Stellungnahme der Gruppe MMW/DIE LINKE. im Kreistag Friesland

Der komplette Antrag ist unter Politik Anträge Kreis zu finden

Die überaus erfreuliche Entwicklung im Ergebnishaushalt 2017 mit einem Plus von rund 10 Millionen Euro, das zum größten Teil aufgrund einer einmaligen Zahlung des Landes an die Landkreise für die Aufgabe „Flüchtlingshilfe“ entstanden ist, soll nach Willen der Gruppe MMW/DIE LINKE. in erster Linie zur Entlastung der Kommunen und zur Schuldentilgungdes Kreishaushaltes genutzt werden. Bezogen auf die kommunale Entlastung in Höhe von etwa 5,5 Millionen folgt die Gruppe den Empfehlungen der Verwaltung. Der Rest des überplanmäßigen Haushaltsüberschusses soll in die Schuldentilgung gehen, um die Handlungsfähigkeit des Landkreises Friesland in den Folgejahren zu garantieren.

In ihren Beratungen zum Haushalt 2018 hat sich MMW/DIE LINKE. unter anderem mit den Betriebskosten für die Kindertagesstätten auseinandergesetzt. Die Gruppe beantragt, diesen Aufgabenbereich zunächst teilweise, das heißt bezogen auf die Finanzierung, wieder in die Zuständigkeit des Landkreises zurückzuholen. Eine Entlastung der Betriebskosten soll schrittweise und mit Augenmaß erfolgen, ohne in die Gestaltungsfreiheit der Gemeinden und Städte regelnd einzugreifen. Zur Angleichung der Standards der Kindertagesstätten in den Kommunen wird der zur Beschlussfassung vorliegenden Antrag auf Bildung eines Arbeitskreises, bestehend aus Mitgliedern des Landkreises Friesland sowie den kreisangehörigen Städten und Gemeinden, zunächst für ausreichend erachtet.

18.11.2017 kostenloser Kompost - jetzt auch wieder in Varel

Wir freuen uns, dass der Kreis der MMW-Anregung gefolgt ist und ab nächsten Jahr wieder den Varelern und den Einwohnern der Friesischen Wehde kostenlos einen Kubikmeter losen Kompost auf dem Wertstoffhof Varel (Hohenberge) zur Verfügung stellt. Dieses Angebot wurde vor zwei Jahren afgrund einer zu geringen Nachfrage eingestellt. - nun hoffen wir natürlich auch, dass das kostenlose vor-Ort-ANGEBOT nur gegen der Vorlage des aktuellen Müllgebührenbescheides beim Wertstoffhof den Kompost aufzuladen, diesmal mehr wahrgenommen wird. Ferner kann ab 2018 auch zusätzlicher Restmüll in Säcken (die zuvor dort gekauft werden) in Hohenberge abgeliefert werden ... So dass man nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit nach Wiefels fahren muss. Öffnungszeiten der Annahmestelle in Hohenberge an der Neuwangerooger Straße: montags und freitags von 8 bis 12 Uhr und von 12.30 bis 17 Uhr, sowie samstags von 8.30 bis 12 Uhr

 

 

Neuer Antrag      14.09.2017 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

in der letzten Sitzung des Ausschusses für Bauen, Liegenschaften, Straßen und Verkehr wurde festgestellt, dass an einigen Wegen in Varel von Landwirten mehr Fläche bewirtschaftet wird, als ihnen gehört. In den meisten Fällen seien die Streifen im öffentlichem Eigentum einen bis eineinhalb Meter breit,  insgesamt geht um etwa 2000 Quadratmeter an 16 Wegen.

Die MMW möchte anregen, diese Streifen aktiv von Seiten der Stadt Schulen und/oder Umweltverbänden kostenlos als Projektfächen für die Einrichtung und Betreuung von Blühstreifen anzubieten.

Zur Begründung: 

Blühstreifen am Feldrand sind Lebensraum für viele Wildtiere und  bieten Nektar für Schmetterlinge und Bienen.  Sicher hat der Bauamtsleiter Recht, wenn er vor den hohen Kosten der "kommunalen Entwicklung und Betreuung solcher Blühstreifen" durch den Bauhof warnt. Doch die Entwicklung solcher Rückzugsgebiete für Tiere liegt im gesellschaftlichen Interesse der Stadt Varel und sollte deshalb aktiv beworben und gefördert werden. Projektbezogen könnten zusammenhängende Flächen (Streifen) ggf. von Schulen und den Jugendgruppen der Naturschutz-Vereine angelegt und betreut werden. Für Schulen könnte ein solches Raum-Projekt-Angebot der Stadt als außerschulischer Lernort eine unmittelbare Anschauung, und Gelegenheit zur Erfahrungen im praktischen Umweltschutz bieten. Die Pflegschaften für bestimmte Randstreifen könnten als zeitlich begrenzte Partnerschaften (ähnlich dem Betreuungsvertrag der Streuobstwiese mit dem BUND) an unterschiedliche Träger übertragen werden.  

 

 

 

 
 
Wie versprochen wird das alte MMW-Antragsarchiv nach und nach wieder hergestellt. Einige alte Anträge und natürlich die aktuelle  Stellungnahme zum Kreishaushalt 2017 können ab sofort unter dem Menüpunkten "Politik" usw. abgerufen werden.  
 
 
 
Hinweis:
Unser Museum fördert auch 2016 den "Band Battle" trotz niedriger Zinseinnahmen des Holger-Hansing-Fonds. Im Gedenken an Holger Hansing, den früheren Organisator des Vareler Musikwettstreites, hat der Kulturförderverein „Kunstdünger“ seit 1999 zweckgebundene Rücklagen gebildet.
 
 
Ziel ist es, durch den "Holger-Hansing-Fonds" langfristig und nachhaltig die Vareler Jugendbands zu unterstützen. In den vergangenen 16 Jahren konnten die Museumsmacher durch die Zinserträge (in den letzen Jahren aufgrund des niedrigen Zinsniveaus aus den Einnahmen des Museum Spijöök aufgestockt) eine Vielzahl von Projekten mit kleineren Beträgen zwischen 100 und 300 Euro ganz unbürokratisch fördern. Die Menschenmüll-Aktivisten vom Spijöök freuen sich darüber, dass sich gerade in jüngster Zeit die Musikszene in Varel wieder etwas belebt und unterstützen weiterhin den "Musikwettstreit".  Der Band-Wettbewerb, der zwischenzeitlich schon mal unter dem Titel  „Pinnwand-Veranstaltung“ und jetzt unter dem Tiel "Band Battle" firmiert, führt die Arbeit von Holger Hansing -  Organisation von Konzerten und damit Auftrittsmöglichkeiten für Nachwuchsbands - fort.  
Der Holger-Hansing-Fonds soll auch in Zukunft dazu beitragen, durch seine bescheiden Zinsausschüttungen Hilfe zu Selbsthilfe zu leisten. Der jährliche Förderbetrag soll als kleiner Anreiz und zur finanziellen Entlastung für die Organisation eines Musikwettstreites oder ähnlicher Veranstaltungen genutzt werden.

Beim Band Battle am 10.12.2016 werden wieder 4 - 5 Bands ( Therapy, Brand, harte Zeit, No Resonanz, Moc Turtle und Psycodia)  in einen musikalischen "Wettstreit" treten

Holger hätte seine Freude daran! 

 

 

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