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Menschenmüll auf Expedition mit dem NDR - Die Reprotage wird vermutlich
Ende September gezeigt.

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Das freut uns: "Spijöök" ist plattdeutsches Wort des Jahres |
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"Medusa des Nordens" - Objekt des Monats im Kuriositätenmuseum am Vareler Hafen
Seit heute wird ein Sensationsfund im Museum für Seemannsgarn beim Vareler Hafen präsentiert. Beim Torfstechen wurde das abgeschlagene Haupt einer Frau im Moor gefunden. Schlangen nutzen den mumifizierten Schädel als Bruthöhle. Das Alter des Kopfes wurde mit der Radiocarbonmethode auf 5000 vor Chr. datiert.
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Die Ähnlichkeit des Fundes mit dem Haupt der Medusa aus der altgriechischen Mythologie brachten ihr den Spitznamen "Medusa des Nordens" ein. Medusa war die einzig sterbliche der drei Gorgonen. Der Blick der Medusa ließ jeden Gegner zu Stein erstarren. Der Mythologie nach enthauptete Perseus die Medusa, steckte das Haupt in einen Beutel und setzte es fortan als gefährliche Waffe ein. Einige Vareler Wissenschaftler schließen nicht aus, dass es sich beim Fund tatsächlich um das Sagen umwobene Haupt handeln könnte, das bei Raubzügen der Wikinger in deren Hände gefallen sein könnte und später vor Angst im Moor versenkt wurde.
03.06.2010 Darauf haben unsere Bürger ein Recht Stellungnahme zur Innenstadtsanierung
31.05.2010 Antrag Blutsteine
28.05.2010 Diskussion ohne Rat
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Am 15. Mai wurde die Museumssaison 2010 mit den Fischerspielen
eröffnet. Videos von der Veranstaltung finden Sie unter
http://www.fischerspiele.de/
Ferner wird am Montag zwischen 15.30 - bis 18.00 Uhr ein
Bericht auf Radio Jade zu hören sein und der Friesische Rundfunk
sendet Bilder von der Schmiedeaktion und der Erfinderbörse.
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Ab sofort ist das Museum wieder Sa. und So. von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet!
17.04.2010 Stellungnahme zur Fremdenverkehrsabgabe
MMW-Vorschläge zum kostengünstigen Ausbau und Attraktivierung des Campingplatzes
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Unser Museum hat eine Webcam installiert. Unbedingt mal ausprobieren. powered by somethink
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Vorsicht Satire!
Nachdem die SPD kürzlich den ersten offiziellen Spatenstich für ein Sport- und Freizeitbekleidungsunternehmen machten, trafen sich nun Vertreter der Menschenmüll-Aktionskunstgruppe mit Mitgliedern der internationalen Hochfinanz im Gewerbe- und Logistik-Port. Mit dem ersten offiziellen Spatenstich wurde der Grundstein für ein hoffentlich florierendes Unternehmen gelegt, das maßgeschneiderte Haute-Couture für nicht genormte Barbiepuppen im asiatischen und osteuropäischen Raum vertreibt. Die Menschenmüller bedauerten, dass sie auf Grund des Zeitdrucks nicht den Bürgermeister und die anderen Parteien dazu laden konnten.
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